Der rheinische Biber (4)

Vergangenen Spätsommer hatte sich rheinsein auf die Spuren des klandestinen Vaduz-Schaaner Grenzbibers begeben und von Gerüchten über Bibersichtungen im liechtensteinischen Unterland berichtet. Innerhalb weniger Monate haben sich diese Gerüchte nun bis hin zur Ausstellungsreife manifestiert:

“Von 1989 bis 2000 wurde der Ruggeller Binnenkanal von der Einmündung in den Rhein 1,8 km flussaufwärts etappenweise revitalisiert. Der Höhenunterschied von 4,5 Metern zwischen Binnenkanal und Rhein wurde ausgeglichen. Alle Fischarten des Rheins erhielten somit freien Zugang in die Talgewässer. Es wurden neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie ein neu strukturiertes Flussbett geschaffen und der Erholungswert für Menschen aufgewertet. Allein die Revierzahl der Brutvögel verdreifachte sich seither und neue Arten wie Eisvogel und Reiherente brüteten zum ersten Mal. Wurden hier 1980 noch 4 Fischarten festgestellt, sind es heute über 20 Arten.

Auch der Biber profitierte von den Massnahmen. Die relativ grosse renaturierte Fläche und das hohe Nahrungsangebot sind so attraktiv für den grossen Nager, dass er auf seiner Wanderung vom Bodensee rheintalaufwärts hier optimale Bedingungen fand, um Familien zu gründen. Die ersten Biber setzten hier ihre Duftmarken, die von weiteren nachwandernden Bibern aus dem Rhein oder über Land wahrgenommen wurden und dieser Spur folgten. So ist wahrscheinlich der revitalisierte Binnenkanal die entscheidende Pforte der Biberweinwanderung in den Liechtensteiner Talraum.”

Holzfäller Architekt Baumeister
Der Biber ist zurückgekehrt
17. März bis 1. September 2013
im Küefer-Martis-Huus, Ruggell

Eine Ausstellung der Naturmuseen Thurgau und Olten ergänzt mit Informationen zur Einwanderung und Verbreitung des Bibers in Liechtenstein, kuratiert von Michael Fasel.

Am Samstag, den 6. April 2013 findet um 15.00 Uhr eine Exkursion mit dem Biologen und Ausstellungskurator Michael Fasel zum Lebensraum der Biber an die Ruggeller Binnenkanalmündung statt. Treffpunkt: Küefer-Martis-Huus.

Liechtensteinwahrnehmung

Für das Kulturmagazin KuL des Liechtensteiner Vaterlands durften wir einmal mehr eine Monatskolumne verfassen. Mit einem wunderschönen Bläuling illustriert erschien sie heute, gilt für den gesamten kommenden März und befaßt sich u.a. mit dem schwierigen Thema des Andenmannbringens von Liechtenstein-Gedichten (s. Das Lachen der Hühner) in Deutschland:

“Seit vor einem Jahr meine Liechtenstein-Gedichte erschienen, toure ich unablässig durch Deutschland, um dem Publikum in Versen und blumigen Erklärungen ein rares exotisches Fürstentümchen näherzubringen. Die Leute erscheinen in Scharen. Mal sind es auf einen Schlag fast eine ganze Handvoll Kulturmenschen, die sich lose im Raum gruppieren, die beste Hör- und/oder Ruheposition zu ergattern; dann wieder blicke ich so weit das Auge reicht auf schier endlose, militärisch geschlossene und nach Körpergröße geordnete Reihen aufrecht literaturinteressierter Millionäre – wie zuletzt in Düsseldorf. Das sah von der Bühne sehr gut und ordentlich aus. Im Vorprogramm hatte Martin Walser auftreten dürfen. Das Publikum war also be­dächtig gestimmt. Ob meines Themas «Liechtenstein» rieben sich ei­nige der Millionäre wieder wach. Ich gab mein Bestes, weiteren Schwung in die Veranstaltung zu bringen. Ich gelte ja als aus­gezeichneter Performer. Zumindest für einen Dichter. Also liess ich meine Hüften kreisen und deutete beim Skandieren die Bandbreite meiner stimmlichen Fähigkeiten an. Bestimmte Textpassagen sinnvoll zu unterstreichen, nutzte ich gestische Klassiker wie die Beckerfaust, den deutschen Zeigefinger und noch ganz andere Verrenkungen, die man erst mal gesehen haben muss. Die Düsseldorfer Millionäre schauten sich das alles schweigend an. Selten zuvor hatte ich in eine solch exponierte Stille hineingesprochen. Einige Sekunden oder Minuten, nachdem ich geendet hatte, knöchelten sie ihren Applaus auf die hölzernen Stuhllehnen – ob nun aus Anstand, militärischer Diszi­plin oder wehmütigen Liechtenstein-Erinnerungen war mir unmöglich festzustellen.

Was die Inhalte einer solchen Liechtenstein-Lesung sind? Ganz naheliegende und normale, würde ich sagen. Ich berichte von der romantischen Schwertlilienblüte im Ruggeller Riet, den Kühen auf Saasfürkle, dem Rhein in seinem Bett und dass ich noch in keinem anderen Land je so viele, so riesige private Parkgaragen zu Gesicht bekommen habe.

Manchmal, wenn ganz wenige oder gar keine Millionäre im Publikum sitzen, stellen die Leute Fragen. Sie wollen dann Wissenswertes über Liechtenstein erfahren. Die Fragen zielen in erster Linie auf die Fürstenfamilie, ob ich von denen wüsste. «Ja», sage ich, denn die Sehnsucht nach echten Adelsgeschichten ist in unserer Demokratie enorm und sie zu befriedigen, kann lohnen: «Die machen den halben Tag Goodwill und Wohlfahrt und so und die zweite Tageshälfte verbringen sie mit der Lektüre zeitgenössischer Lyrik.» (Gelingt es, diesen Satz anzubringen, werden am Lesungsende meist ein paar Gedichtbände gekauft.) «Ja, und was macht man in Liechtenstein sonst?» «Hmm, sonst, da wird es schon schwierig. Geldanlagen lohnen dort für Sie als Deutsche jedenfalls nicht mehr recht.» Bevor allzu grosse Programmlücken entstehen, wende ich mich in einer überraschenden Umkehr der Fragehoheit selbst ans Publikum: «War denn jemand von Ihnen schon mal dort?» Erst traut sich meist keiner. Dann kommts piepsig aus der vorletzten Reihe: «Ich finde den Schmetterlingspark sehr schön.» An dieser Stelle weiss ich schon seit der ersten Woche meiner Lesetournee aus Routinegründen, und das wird manchen Liechtensteiner Leser vielleicht ein wenig schmerzen, da verwechselt wieder jemand Liechtenstein mit Luxemburg. Apropos Luxemburg: Mein luxemburgischer Kollege Guy Helminger erzählt gern die Geschichte, wie er einst in Kalifornien bei einer Polizeikontrolle seinen Pass vorzeigen mußte. Der Sheriff wollte ihn gleich einbuchten, denn von einem angeblichen Land namens Luxemburg hatte er noch nie gehört. Guy Helminger aber wurde gerettet von einem zufällig anwesenden Kumpel des Sheriffs, der wusste, wo Luxemburg liegt: «That’s one of these islands in the Pacific.» Was sagt uns all das über die Liechtensteinwahrnehmung der Deutschen? Nicht viel – ausser dass sie vielleicht nicht gar sonderlich existiert. Nehmen Sie sicherheitshalber den Kumpel des Sheriffs mit, wenn Sie in die Vereinigten Staaten reisen. Und grüssen Sie Ihren Fürsten, wenn Sie ihn sehen. Ich finde es wirklich grossartig, dass er so gerne Gedichte liest.”

Das Lachen der Hühner: Rezension

Eine erste Rezension (von Janine Köpfli) zu Das Lachen der Hühner erschien, flankiert von einem Foto des aufgeschlagenen Bändchens,  gestern im liechtensteinischen Kultur-Monatsmagazin KuL:

“Ein kleines, einfaches Heft, mit Heftklammern gebunden, gibt einen besonderen Eindruck von Liechtenstein. Stan Lafleur und Helena Becker kombinieren Gedichte und Papierschnitte – hübsch, kritisch und zum Schmunzeln.

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Bewusst unscheinbar und schlicht scheint Helena Beckers und Stan Lafleurs Büchlein gestaltet worden zu sein. Es erinnert ein wenig an selbst gebastelte Hefte – so wie man sie in der eigenen Schulzeit fertigte, um die ersten selbst geschriebenen Geschichten und passend dazu die Zeichnungen zu binden. Ein umweltschützendes Trennblatt, das ein bisschen dicker ist als normales Papier, dient als Umschlag – einfach, ohne Schnickschnack, kurz und bündig: «Das Lachen der Hühner» von Stan Lafleur und Helena Becker. Und doch ist es wie jenes Geschichtenheft aus der Schulzeit, das das Kind mit Stolz in den Händen hält, weil es viel mehr ist, als auf den ersten Blick ersichtlich. Schon das grobe Durchblättern zeigt die Qualität, die von der Schlichtheit – von diesem unspektakulären Schwarz und Weiss – ausgeht. Helena Beckers Papierschnitte zeigen Szenen aus Liechtenstein, vornehmlich architektonische Aspekte der elf Gemeinden, wie es in einem Pressetext zum Büchlein heisst. Ortstypische Tiere stehen im Vordergrund, Störche in Ruggell, Hasen in Schellenberg oder Maikäfer in Vaduz. Elf Papierschnitte, die nicht immer zu Stan Lafleurs Gedichten passen. Dies sei aber auch nicht die Absicht gewesen, denn Texte und Bilder entstanden «zu weit überwiegenden Teilen unabhängig voneinander», heisst es. Es sind zwei nebeneinander laufende Zyklen, Eindrücke, die selten die ländliche Idylle zeigen, die so gerne mit Liechtenstein verbunden wird. Vor allem Lafleurs Gedichte beschreiben die Aussensicht auf den Kleinstaat. Der Autor lebte mehrere Wochen und Monate in Liechtenstein. Er beschreibt Gottesreste und Strassenlärm, Almrausch und Geldkäfer, Treuhändersümpfe und zahnspangige Teenies, die sich in Fremdenfeindlichkeit üben und ihre Lehrer beleidigen. Papierschnitte und Texte gehen ihre eigenen Wege, im Gemeinschaftsband schreiten sie Liechtenstein aber parallel in Nord-Süd-Richtung ab und weisen hie und da thematische Gemeinsamkeiten auf. Herausgebracht hat das Heft voller Liechtenstein-Gedichten und Papierschnitten die Kölner «parasitenpresse» anlässlich der Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20. März. Ein originelles Heft – einfach und unspektakulär und doch einzigartig in seiner Offenheit und Ehrlichkeit.”

Illspitz

Nördlich Ruggells wird der kanalisierte Rhein unversehens von Wiesenstreifen flankiert, weitet sich das Tal in erfrischender Manier, steht die Sonne auf einmal mitten am Himmel, klebt nicht mehr wie ein modisches Zusatztool am ewig tagezerdreschenden Fels. Von Nord durchpustet schwallweise Frischluft den bergverengten Schädel. In den Boden gelassene Weideroste verklanglichen beim Überfahren die landschaftlichen Veränderungen, ein verloren wirkender Grenzpoller markiert den Übertritt vom Fürstentum Liechtenstein in die Republik Österreich. Kaum ist diese Linie überschritten, begegnet uns unter Gottes nun so freier Sonne auf Matschelser Gebiet ein wackerer Trupp fröhlich singender kompakter Österreicher, auch wird wieder vernünftig starckdeutsch gegrüßt („hallo“, „grüßgott“, „servus“). Damit nicht genug. Aus dem Unterholz skwrrts und skwrrts, immer schön doppelt, dh zwiefach aus klandestiner Kehle, ein erstes vorarlbergisches Tier, zwar passen weder Uhr- noch Jahreszeit, doch besteht kaum Zweifel, daß sich solcherart der Wiesenknarrer meldet, ein seltener schräger Vogel, auch Wachtelkönig genannt. Auf den Rheinwiesen tummeln sich Hunde mit ihren Besitzern, bald mündet der Spiersbach naturativiert in den Rhein. Unmittelbar hinter diesem Spektakel donnern, gleich dem Rhein eingedeicht, die algenführenden Wasser der Ill. Kurz vor der Einmündung wird die reißende Ill über zwei Sohlrampen geleitet, was ein attraktives Geschäume und Getöse gibt, das, anders als manch durchaus noch attraktivere Site des Alpenrheins, erkleckliche Mengen Ausflügler lockt – in diesem Fall kleinere Horden pummeliger Österreicher, die angesichts des rasenden Wassers hochtönende Schreie von sich geben. Ab dem Spätmittelalter wurde die Illmündung nach und nach auf ein Zehntel ihrer Breite von einst rund 300 Metern reduziert. Bei dieser alpinen Schußfahrt springen die Illkiesel auf bezeichneten Spitz, ein trianguläres Gebiet. Was dort mit schwimmschwachen Fischen geschehen mag: nicht auszudenken! Die Steine selbst sind mit allerlei Kritzelbotschaften versehen, ihre Sprache noch wenig entschlüsselt. Insgesamt scheint der Illspitz aus einem überbordenden Roman zu bestehen. Wo der Bewuchs solch literarischer Halde beginnt, reckt früher Flattich seine dottergelben Köpflein lyrisch aus letztjährigem Fahlgras. Ein angeschwemmtes Wegkreuz gemahnt zur inneren Einkehr, bevor es zurück geht, in die bergverengten Gefilde des Fürstentums.

Liechtensteiner Sage

Es war einmal ein Bauer, der friedlich seinen Acker pflügte. Da hopste der Teufel wieder einmal durch das Fürstentum, weil er hoffte, einen Liechtensteiner, dessen Landsleute äußerst seltene Vögel in seinem Feuerreiche waren, zu erwischen. Gerade im Zusammenhang mit dem Teufel hat uns Otto Seger eine köstliche Begebenheit überliefert. Wie Eugen Nipp, der diese Sage erzählte, später mitteilte, starb der vorwitzige Bursche noch gleichen Tages. Er war schon hochbetagt, als er zum Sterben kam. Aber er fand keine Ruhe. Das mußte auch der Wirt jenes weitherum bekannten Bades und Gasthauses, das zwischen Nofels und Ruggel etwas abseits der Straße lag, bitter erfahren. Wer ihn einmal sah, vergaß die schreckliche Gestalt mit den riesigen Flügeln auf dem Rücken, den Hörnern am grausigen Kopf und den flackernden bösen Augen nicht mehr. Er bat seine Gäste, wacker zuzugreifen, und wünschte ihnen einen gesegneten Appetit. Es war furchtbar. „Dem fehlts im Kopf“, sagten sich die Leute mit Recht; aber sie kamen alle hergelaufen, groß und klein, und einige glaubten am Ende auch, vielleicht habe es in der Jauche Fische. Ja, es gibt oft merkwürdige Geschehnisse auf dieser Welt, und man muß deshalb in mancher Hinsicht vorsichtig sein. Ist es nicht so, daß es fast in jedem Dorf absonderliche Leute gibt, die so seltsam durchs Leben gehen, als wären sie nicht von dieser Welt, geheimnisumwittert, oft verspottet von den Kindern, oft scheu gemieden? Die Leute standen noch eine Weile beisammen, besprachen die Angelegenheit und sagten sich auch: „Merkwürdige Leute gibts heutzutage.“ Da wurden sie aus ihrer Versenkung aufgeschreckt durch ein furchtbares Getöse und Rauschen. Denn vor Zeiten geschah es, daß der Fuhrmann – er hatte zwei Wagen aneinandergespannt – über den Rhein wollte. Er hieß eigentlich Paul, aber man nannte ihn nur den Poli. Die Sage erzählt, wie er den Eidgenossen, Erbsen streuend, vorausging. Das war noch in den alten Zeiten, da die Welt schon hinterm Gartenhag unbekannt und voller Abenteuer war.
(aus: Dino Larese – Liechtensteiner Sagen; geschüttelt und leicht gerührt)

Ruggeller Riet

Eine Storchfamilie, Freigleitübungen nach Plan ausführend am glattpolierten, aber dunstbeschlagenen Himmel, der aus dem Tal strömend Richtung Kosmos sich mit sich selbst verdünnt. Fast wärs langweilig im Ruggeller Riet, aber nein, am Arm die irisförmige Muse, gesprenkelte Blüte, plappernd wie zwei Gießen, die ihre klare Energie mitzuteilen gezwungen gebänderte Kiesel spucken, in sich gedrängte Enzyklopädien voll seltsamer Alfabete, die urmurmelnd von frühen, bestehenden, sich in Transformation befindlichen Dingen sprechen. Wie Raubvögel streichen die Störche über die Sumpfwiesen, plötzlich die Vorstellung, sie hätten von den Rüttlern gelernt, stürzten sich auf uns, durchbohrten uns mit ihren Klapperschnäbeln, unerwarteter Tod am Wegrand, es wäre geschafft, Himmel und Wiese tauschten ihre Positionen, wir zerfielen zu irgendwelchem Kraut, was wärst du gern, Männertreu, hahaha, und du, ich weiß nicht, man weiß doch nichts, naja, vielleicht Vergißmeinnicht. Aus den Urhalmen rundum attackieren Bremsen, also zählen wir unsere Stiche, ein unfairer Bewerb, all das süße Blut, rotweingedopt. Über Sumpfwiesen quartschen wir dahin, überspringen sinistre Gräben, umgeben von ewigen Halmen und zwischen ihnen keine Welt, als eine, in der völlig ungekannte Gefahren kreisen, die Sonne zoomt auf volle Ladung, die Luft ist so klar wie ihre rheinblauen Augen, nichtwahr, es ist todlangweilig hier. Wieviele Bremsenarten lassen sich unterscheiden? Aus dem Gehalme linst ein schillernder Bock. Bekassinen: Fehlanzeige. Dort geht’s dem Rhein zu, kleines schattiges Wäldchen, genau das renaturierte Eck aus der Fernsehdoku, fertiggestellt jetzt, ich bilde mir ein paar Wasseramseln und Eisvögel ein, hier gibt’s nur den Zeck, sagt sie, sie mag es nicht, daß die Gießen mit ihr konkurrieren, als hätten sie ein besseres Geplapper parat, meine Aufmerksamkeit zu ziehen. Die Welt, gehüllt in zerrbildnerisches Sonnenlicht auf dem Damm. So laufen wir hier herum, sagt sie, das hast du jetzt davon und wenn ich den Mund halten würde, dann gingest du ein, dann bliebe hier vielleicht ein Fleckli Fett von dir und daraus stächen so kreuz und quer noch zwei drei Knochen in der Weite von Ruggell, jetzt gehen wir noch zum Tümpli, dann hast du alles gesehen, sprichts, hälts und entläßt mich und gesellt sich wieder zu den ihren, den Lilien auf dem Feld.