Blessed by Rhenus

Vom alten Vater Rhein abgesegneter Melodic Metal in der Teestube zu Kaiserswerth! What an Ausgehtipp! (Bild: Rainer Vogel)
stan lafleur schlafwandelt durch die rheinische sferiferie

Vom alten Vater Rhein abgesegneter Melodic Metal in der Teestube zu Kaiserswerth! What an Ausgehtipp! (Bild: Rainer Vogel)
Die Geschichte der Rheinkrokodile darf fortgeschrieben werden. Passend zum ausklingenden Sommerloch gelang unserem Korrespondenten Rainer Vogel nahe der Kittelbachmündung bei Kaiserswerth gestern diese vielsagende Aufnahme eines spannungsgeladenen Dämmerungsidylls.
Die Winter müssen in früheren Jahren, wenn auch nicht schneereich, so doch viel kälter gewesen sein als jetzt. Wie hätten wir sonst Schlittschuhlaufen können? Mit dem Spiegel des Rheins pflegte das Grundwasser zu steigen und an den tiefergelegenen Stellen hervorzutreten. Der Kittelbach, der seinen Lauf unter der Clemensbrücke um die Nordbastei der alten Festung zum Rhein hin nahm, trat über die Ufer. Wenn der Frost einsetzte, ergaben sich erwünschte und ungefährliche Eisflächen unter dem Gutshof, dem Barbarossawall oder in „Abels Kull“.
In den Weihnachtsferien spürten unsere Brüder die günstige Gelegenheit aus. Bei scharfem Frost bildete sich die spiegelglatte Eisbahn zwischen den „Kribben“. Der Rhein strömte dicht vorbei, Eisschollen tragend, die leise knisternd, aneinander stoßend, vorüberzogen. Den Eisgang gab es in manchen Jahren auch ohne Gelegenheit zum Schlittschuhlauf. Anfang der neunziger Jahre erlebten wir es, daß der Rhein „stand“. Die Eisschollen hatten sich gestaut, ineinander geschoben und hatten nach Holland hin keinen Abzug. Da konnten wir auf einem bezeichneten Pfad zu Fuß das andere Ufer erreichen. In dem sehr kalten Winter 1928-29 hatten sich Schollen bei Wesel gestaut. Für den fälligen Wandertag des Oberlyzeums wurde dieses Ziel gewählt, um die Schülerinnen die seltene Fußwanderung über den Rhein erleben zu lassen.
Bei Eisgang war immer die bange Frage: Wo wird das Tauwetter zuerst einsetzen? Wenn es den Ober- und Mittelrhein traf, war zu befürchten, dass die strömenden Fluten die Ufer am Niederrhein überschwemmten. In dem ungewöhnlich kalten Winter 1929, als ich unter der Loreley die Autos über die Eisfläche des Rheins fahren sah, lösten sich die Eismassen zuerst in Holland, die Schollen schoben sich allmählich auseinander und glitten in ruhiger Folge der Nordsee zu. Die Gefahr war gebannt.
(aus: Luise Fliedner – Kaiserswerther Erinnerungen)
Gewalt`ger Bruder, wag ich es, dein Bild,
Das immerzu an mir vorüberfließt
Und sich voll Majestät in mich ergießt,
Im Vers zu spiegeln als dein helles Schild:
Ich diene dir getreu an meiner Statt.
Mein Haus prangt fest an deinem weichen Rand,
Mit blanken Augen froh dir zugewandt,
Sieht es wie ich sich niemals an dir satt.
Am liebsten freilich bist du uns bei Nacht.
Du schläfst nicht ein, ziehst deine große Bahn
Gleich uns gewunden durch des Daseins Macht
Dem Meer, dem Tode zu. Du fühlst ihn nahn,
Und unter den Gestirnen wirr entfacht
Singst du im Sterben leise wie ein Schwan.
Das Sonett stammt von Herbert Eulenberg, der im Garten seines im Text erwähnten Kaiserswerther Hauses direkt am Niederrhein begraben liegt, wie wir auf einer Gartenparty dortselbst im Jahre 2002 entdeckten. Geladen hatte der niederländische Generalkonsul, der das Eulenberghaus bewohnte, zu Schnittchen und gecoverten Mainstreamhits. Der Rhein zu Füßen der Villa wirkte wie ein mächtiger Wächter, ein alle möglichen Angriffe wegspülendes Etwas, ein walzendes, unbezwingbares Wesen, das unterhalb des sanft abfallenden englischen Rasens für aristokratische Reinheit sorgte, eine totalitäre Klarheit, mit weichem Rand vielleicht, die Erinnerung versagt entweder, oder wir biegen sie uns zurecht: der Rhein hatte dort etwas Erschreckendes, allzu sehr zum Meer Hinziehendes, er muß Eulenbergs Nerven geradezu überschwemmt haben.

Bei Wittlaer staut sich der Schwarzbach bei Hochwasser von der Rheineinmündung zurück. Den Mittelgrund befächern mächtige Hybrid-Pappeln. Hinter ihrem Gebreite und Gespreite versteckt sich ein Fachwerkhaus: die alte Treidelstation zwischen Wittlaer und Kaiserswerth, an welcher die Pferde, die die Kähne rheinaufwärts ziehen mußten, gewechselt wurden. Auch Napoleon soll hier in der Nähe seine Pferde ausgetauscht haben. (Bild und Info: Rainer Vogel)
Vor allem weil die Handlung in Karlsruhe spiele, machte unser Kaiserswerther Korrespondent uns auf die Herbst-Neuerscheinung „Beim Griechen“ von Alexandros Stefanidis aufmerksam. Eine Familiengeschichte griechischer Einwanderer, die, aus der Perspektive des jüngsten Sohnes (A. S. eben), die deutsche Geschichte der letzten 40 Jahre spiegelt. „grills sind ok“, kam uns sogleich in den Sinn, die hauseigene 90er Jahre Trash-Eloge auf den Schnellimbiß als Restaurant des kleinen Mannes, darunter nicht wenige Griechen mit ihren gemischten Platten (Olympia-Teller), deren Fleischberge häufig alpine Ausmaße erreichten, welche uns wenige Studenten aus einfacheren Verhältnissen bei unseren sonntäglichen Besuchen in der Düsseldorfer Gyros- und Souvlaki-Szene für kleines Geld mit ausreichend Kalorien für eine ganze harte Studienwoche versorgten, teils begleitet von der Gastgeberlandkultur assimilierten gereimten Sinnsprüchen: „Dick und satt / wie schön is dat!“ – und dem unvermeidlichen Ouzo zum Abschluß. Doch der hier beschriebene Grieche wurzelt vor der Imbißschwemme und hat den Ouzo aufs Haus womöglich sogar erfunden: es handelt sich um das erste griechische Restaurant in Karlsruhe und seine direkten Nachfolger, deren letztes nach rund 40 Jahren vergangenes Jahr u.a. auch unter der Imbißwelle begraben wurde. Stefanidis ist sieben Jahre jünger als der Autor dieser Zeilen und ebenfalls gebürtiger/aufgewachsener Karlsruher. Karlsruher Kolorit kommt in seinem Buch kaum vor, die Handlung ist straff am Familienbetrieb ausgerichtet und reicht kaum einmal über dessen Hinterhof hinaus; dennoch finden wir, trotz des Altersunterschieds, einige Überschneidungen: die beinahe täglichen Zoobesuche als Kleinkind, später die Faszination für Yps-Hefte, die Unfähigkeit Rubik`s Cube aufzulösen, die Schauburg als bevorzugtes Kino. Hinzu kommen zwei historische Marken: die Ermordung Siegfried Bubacks, Wolfgang Göbels und Georg Wursters durch die RAF und die Versammlungen der frühen Grünen, die nach der Gründungsversammlung zu Udo Jürgens und peloponnesischem Roten in überlangen Wollpullovern bei der Stefanidis-Familie feierten. Alexandros Stefanidis erinnert sich an Jutta Ditfurth als schöne, intelligente Frau; meine Erinnerung ruft eine selbstzufriedene Populistin wach, deren platte Sprüche mich als Teenager zur Flucht aus einer frühen Versammlung bewogen. Ein paar stadtbekannte Namen überspannen den Altersunterschied, und ein paar türkische Vornamen, was das gemeinsame Kicken anbelangt, zu meiner Zeit noch im Verein, aus dem sich die türkischen Kinder aber zurückzogen, weil sie von der Mehrheit der deutschen Mitspieler nicht akzeptiert wurden: so bolzten sie in den folgenden Jahren mit dem jungen Alexandros in der Südstadt; heute dürften sie die ein oder andere Vereins-Jugendmannschaft dominieren. Ansonsten bleibt aus dem Buch, was Karlsruhe betrifft, noch das lakonische Statement, daß Karlsruhe eben nicht Berlin sei zu vermelden. Und was über Karlsruhe hinaus geht, nämlich praktisch alles an diesem Buch: daß selbst orientierungslos durch Statistiken kreuchende Gestalten wie Thilo Sarrazin mithilfe der Lektüre das Einnehmen simpler Vogelperspektiven erlernen könnten.
DER ANGRIFF AUF DÜSSELDORF – 11./12. JUNI 1943
(…) Als wir nach dem langen Alarm mit seiner ungeheuren Spannung, die ein Angriff in unmittelbarer Nähe immer mit sich brachte, wie betäubt aus dem Keller kamen, noch kaum fassen konnten, daß unsere Häuser unversehrt waren, gingen wir wie immer in solchem Fall auf den Söller. Aus den oberen Fenstern sahen wir, als die Sommersonne aufgegangen war, einen klarblauen Himmel. Nur über Düsseldorf lag es wie eine drohende schwarze Gewitterwolke. Da wußten wir, es mußte schlimm stehen. Schnell versuchten wir, wie stets nach den Angriffen in unserer Nähe, irgendeine Fahrmöglichkeit zu bekommen. Unsere Wagen waren ja seit den ersten Kriegstagen beschlagnahmt. (…) Je näher wir kamen, umso dunkler wurde es. Wie Nebel zog es vor die Sonne, die schließlich nur noch wie eine große Apfelsine, ohne jeden Schein, erschien; und der Brandgeruch wurde immer ätzender. Bis zum Hofgarten sind wir gekommen. Da lagen entwurzelte und abgeschlagene Bäume quer über der Straße. Kein Wagen konnte mehr fahren. Dort trennten wir uns, um so schnell wie möglich zu all unseren Stationen zu kommen. Noch heute sehe ich den einen der beiden Türme der Johanneskirche brennen, die glühende Spitze des Eisengerüstes umgebogen. Unten war alles abgesperrt. – Der Turm konnte jeden Augenblick stürzen. Wir durchquerten das abgesperrte Gebiet, mußten wir doch auf schnellstem Wege zur Stephanienstraße. In dieser Straße war es menschenleer. Unheimlich hörte man nur das Knistern und Krachen der Balken. Alle Häuser brannten. Man hatte es wohl aufgegeben, noch irgendwo zu retten und zu löschen. Als wir vor dem brennenden, hohen Hause unserer Handarbeitsschule standen, sagte Pastor Lüttichau nur ganz kurz: „Daß hier niemand mehr ist, das sehen wir ja, also weiter.“ Später trafen wir unterwegs unsere Schwestern – erschöpft, rauchgeschwärzt, mit entzündeten Augen, die Hauben dunkelgelb versengt – ein Anblick, wie wir ihn – ach, noch oft – gehabt haben, wenn wir gleich nach den Angriffen unsere Schwestern fanden. Diesen konnten wir damals nur raten, so schnell wie möglich in unser unversehrtes Kaiserswerth zu kommen. (…) Gehen konnte man nur mitten auf der Fahrstraße, weil die Flammen wie Sturmwind aus den brennenden Häusern in die Straße hinausschlugen, obgleich es ein ganz windstiller Tag war. (…) Dieses Mal (…) war das Evangelische Krankenhaus am Fürstenwall so mitgenommen, daß alle Kranken und die vielen Verletzten, die in der Nacht ambulant behandelt waren, in andere Krankenhäuser überführt werden mußten. Einen Anblick werde ich nie vergessen: Am Eingang stand ein Krankenwagen. Mehrere rauchvergiftete Kinder wurden herausgehoben. Unserer Schwester Else, selbst kaum kenntlich, so mitgenommen und rauchgeschwärzt sah sie aus, wurde ein Kleines in die Arme gelegt, dessen Kopf und Glieder schlaff herabhingen, und aus Schwester Elses traurigem, leisem Kopfschütteln sah ich, daß hier die Hilfe zu spät gekommen ist. (…) Alles, was an wirklich heldenhaftem Einsatz geleistet worden war in der Nacht – auch von ganz jungen Schülerinnen – erfuhren wir nach und nach: wie z. B. eine Schülerin so eifrig beim Löschen auf einer Station war, daß sie nicht bemerkt hatte, daß unter ihr bereits das Treppenhaus brannte. Schwester Else und andere rissen in größter Eile alles erreichbare Bettzeug in den Lichtschacht. So konnte sie durch den Sprung von oben gerettet werden. (…) Einen kurzen Augenblick standen wir erschüttert vor dem Kindergarten in der Ulmenstraße, von dem buchstäblich nichts mehr stand als die Grund-Eckpfeiler. (…) Als wir über unsere Stationen Bescheid wußten, eilten wir zurück nach Kaiserswerth, denn dahin strömte nun – mit und ohne Einladung – eine zahllose Schar Obdachloser. (…)
(aus: Schwester Karin von Ruckteschell – Gedenket, Duisburg 1960)
Der Himmel über Kaiserswerth im Gelee der Zeit: dünnes Winterlicht gen Duisburg, nordwestlich dahinter zu vermuten: niederländisch-ozeanische Weiten; der Bug des Dampfers nimmt Kurs auf zwei wandelnde Diakonissen. Interessante Harmonien in Farbe und Dynamik zwischen Schiff und Ordenstracht einerseits, sowie zivilen Passanten und Rhein und Himmel andererseits. Scan: Rainer Vogel. Künstler: unbekannt. Rheinsein dankt!
„Kaiserswerth was entirely a Roman Catholic village until near the close of the last century, when certain velvet manufacturers brought over their work-people from Protestant Crefeld. The Protestant congregation was small enough,- two hundred in a population of eighteen hundred; and over it Candidat Theodore Fliedner was placed as village pastor in the year 1822. He was not there a month when the velvet manufacturers failed, and the congregation, mostly their own workmen, threatened to be broken up. Fliedner was offered another charge. He says he could not reconcile it with his duty to leave his flock when they most needed help; and as they were no longer capable of supporting a pastorate among them, he made a begging tour as far even as Holland and England, and returned with a sum sufficient to afford a moderate endowment. This, however, was by far the least result of his journey. His longing and aptitude for practical work, not as a philanthropist only, but as an earnest minister of Christ, had been greatly stimulated by what he saw. He had visited hospitals, workhouses, schools; in London he dwells simply on having „seen Newgate, and many other prisons:“ he regrets only missing Mrs. Fry. And when he came back he thought, with deep shame, that in faith and love Englishwomen far surpassed German men. It was not long till his thoughts found a practical outlet. The prison at Düsseldorf was no better than other prisons at this time. There was no classification of the prisoners, no schooling for the young, scarce any separation of the sexes. The filth was horrifying, the arrangements for sleeping and eating of the worst. The prisoners had no employment, and there was no effort to give them any spiritual instruction. Meanwhile the jailors grew rich, and the prison-boards fell asleep. Fliedner sought admission to the Düsseldorf prison, having more leisure, as he says, than his brethren, and obtained permission to preach in it every Sunday fortnight.“ Dazu paßt die höchst überlieferungstaugliche, symbolbehaftete Legende, daß Fliedner einst in einem Nachen in Kaiserswerth anlandete; um ernsthaft heilig gesprochen zu werden war er dennoch eine Spur zu protestantisch. Die grauen Diakonissen, zu Beginn aus Knästen und Armenfamilien rekrutiert, wandeln bis heute in zunehmend rarer Ausführung durch rheinische Landschaften und vermitteln dem unbedarften Beobachter das Gefühl, daß es hinter ihnen staubt. (O tempora, o mores!) Und London sollte stets als letzte und größte Stadt am Rhein gedacht werden, hier mal nebenbei.
Über den Gründer der Diakonie, Theodor Fliedner, schreibt Rev. William Fleming Stevenson in seinem Buch „Praying and Working“ (London 1862), das von Lebenswegen berühmter Christen erzählt, und nimmt dabei mit Thomas Hood (dessen Stil er mäßig kopiert) und Lord Byron einen langen rheinischen Anlauf, bevor er „The blue flag of Kaiserswerth“ sichtet: „Up the Rhine, has no more the meaning it bore in Thomas Hood`s exquisitely droll itinerary, – not so long ago, but for this railway and now telegraph speed at which the world is flying past us, – when it meant leisurely sailing for days together from the very Rhine mouth up to Basel, with nightly bivouacs at the villages on either side, and endless opportunity of observing the vicissitudes of social life from the crowded quarter-deck. For the first point of departure from Rotterdam is now the pretty station of the Dutch-Rhenish Railway, and along this railway you are whirled at a steady, comfortable pace, without so much as a peep at the rejoicing river, or at anything else, save a deep, full ditch, close to the rails, an occasional sand-hill, or flat colourless fields where the hard soil is bleached by the sun, until you see the towers of the great cathedral at Cologne, and there take the water for Coblenz and Bingen. But should any one be simple, quiet, and old-fashioned enough to embark at the Boompjes, in one of the fast Rhine steamers, and be content to look, for two days, at a row of bulrushes on the one side and poplar trees upon the other, or at poplar trees upon the one side and a row of bulrushes on the other, he will not only come upon the exquisite scenery higher up with all the advantage of contrast and relief, but will probably see, about an hour before reaching Düsseldorf, a strange flag floating from a tower upon the left. It is not time for the „Fruit, foliage, crags, wood, cornfield, mountain, vine / And chiefless castles breathing stern farewells, / From green, but leafy walls, where rain greenly dwells;“ the only rising ground in sight is on the horizon, and the tower is only the relic of a windmill. Neither does the flag suggest anything of battles passed below, but is simply a large blue flag, bearing in the centre a white dove with an olive branch. It is the signal that you are passing Kaiserswerth, a paltry, ordinary village, as you would presently say, looking at the houses that straggle down to the river; and is nothing more, notwithstanding its ruins of the eleventh century, and that St Suibert, the first evangelist of the district, is buried in the Pfarrkirche. Moreover, on nearer inspection it turns out to be dirty, as most Roman Catholic towns unfortunately are. And yet it is better worth stopping at than St Goar or Ehrenbreitstein. It is the seat of a movement which is exercising a profound influence on the German Church, and drawing no little attention from England, as well; where an unpretending German clergyman has been working out in his own way a problem which deeply concerns us all – the right relation of womanly gifts and service to the kingdom of God. (…)“