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Marcel Crépon auf SWR2

Eine erste Presse-Reaktion zur Ausstellung Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss im Kunstpavillon Burgbrohl (der auch unter ArtLab firmiert) mit Exponaten aus der Sammlung Crépon war der mit O-Tönen von Veranstalterin Karin Meiner und dem technischen Leiter des Aufbaus Roland Bergère verschnittene, vergangenen Montag im Journal am Mittag gesendete, leider nicht als Podcast […]

Über Marcel Crépon

Aktuell läuft im Kunstpavillon Burgbrohl die rheinsein-Ausstellung Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss mit Exponaten aus der Sammlung unseres Korrespondenten Marcel Crépon. Zur Vernissage am vergangenen Samstag sprach die Bonner Kunsthistorikerin Rita Anna Tüpper einführende Worte. In einer weiteren Vernissagenrede näherten wir uns der Person Marcel Crépon anhand der raren privaten Einlassungen in […]

Eine Heranführung an die Crépon-Ausstellung

Aktuell läuft im Kunstpavillon Burgbrohl die rheinsein-Ausstellung Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss mit Exponaten aus der Sammlung unseres Korrespondenten Marcel Crépon. Zur Vernissage am vergangenen Samstag sprach die Bonner Kunsthistorikerin Rita Anna Tüpper einführende Worte. Ihre Rede dokumentieren wir an dieser Stelle (leicht gekürzt) in Bild und Wortlaut: “Ich darf Sie, liebe […]

Das erste Mal

Vergangenen Herbst, als sich die aktuell im Kunstpavillon Burgbrohl stattfindende Ausstellung Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss zu Marcel Crépons außergewöhnlichen, bisher einzig auf rheinsein dokumentierten Rhein-Erkundungen und unterwegs erworbenen Fund- und Sammelstücken abzeichnete, übermittelte uns der Autor (1) mehrere Materialsendungen, die “einen bestimmten, vergangenen und eigentlich nicht wiederholbaren Rhein” in Wort, Bild […]

Aus den Tagebüchern von Marcel Crépon (4)

Manchmal bin ich überrascht, sehr verschneite Gedanken zu formulieren. Die Meteorologie des Geistes ist das Wetter wert. Andere Male höre ich Texte, ohne den Inhalt zu erfassen, weil sie in einem anderen Raum zum Ausdruck kommen. Manchmal sind es Steine, die einer nach dem anderen fallen, manchmal ein ganzes Stück Mauer, das abstürzt. Es ist […]

Aus den Tagebüchern von Marcel Crépon (3)

Nichts mit dem Morgengrauen anfangen können, mit dem Tag, der ausbricht zwar, jedoch hinter den Vorhängen. Sie rief eines Abends aus dem Süden an, wo sie lebte, da sie nicht mehr im Norden wohnte, der allerdings weder Norden, noch Süden war, sondern ein ungenaues Dazwischen, keineswegs geografisch. Der Raum zwischen dem Griff und dem Eimer, […]

Aus den Tagebüchern von Marcel Crépon (2)

Die holzige Erscheinung einiger alter Menschen erinnert uns – wenn nötig – daran, mit welchem Holz der Tod sich wärmt. Staunen, ohne überrascht zu sein. Immer bereit sein, zu staunen, ohne lächerliche Schreie auszustoßen, ohne die Arme zu schwenken, die Augen zu weiten und zu verdrehen; einfach Staunen. Ein Foto schießen und weiter. Oder weiter, […]