In der Zwischenzeit

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Schwarzweißgraue Reminiszenz an Andreas Gurskys Rhein II und Abbildung der mählich tauenden Wegstrecke zwischen den Jahren: der offiziell namenlose und nur noch von wenigen so genannte Lokomotivengraben (im oberen Bildabschnitt) versorgte den Karlsruher Bahnhof einst mit Wasser aus der Alb. Heute dümpelt er vor sich hin, bildet Entengrütze und schluckt den Müll der Passanten. In der Dämmerung sahen wir gar einen Eisvogel (nicht auf dem Bild) aus den Wassern ins benachbarte Gestrüpp davonstürzen. rheinsein wünscht ein gutes neues Jahr, auch wenn uns der Glaube an Jahreszahlen allmählich abhanden kommt!


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