Das Hungertuch

Ein zweijährlicher Preis, der von Künstlern an Künstler vergeben wird, die “mit experimentellem Pioniergeist im 21. Jahrhundert” zu neuem künstlerischen Terrain aufbrechen ist Das Hungertuch, vor 16 Jahren von Ulrich Peters initiiert. Bedacht werden die Sparten Bildende Kunst, Musik und Literatur mit besonderem Fokus auf interdisziplinär arbeitende Künstler. Dieses Jahr zählen zwei ständige rheinsein-Autoren zu den Preisträgern: Roland Bergère und Stan Lafleur, eine Auszeichnung also auch für rheinsein wie die Rheinische Post in einem Vorbericht zur heute in Neuss stattfindenden Preisverleihung schreibt:

“Das Hungertuch im Bereich Literatur wird der bekannte Spoken-Word-Performer und Lyriker Stan Lafleur (…) bekommen. Neben zahlreichen Buchveröffentlichungen, zuletzt: “Mini Welt”, gestaltet er seit 2009 sein gigantisches Netzprojekt rheinsein.de. Das Projekt strebt “eine komplexe, neuartige, literarisch basierte Hybridform um Faktisches und Fiktives zum Thema Rhein und zugleich die umfassendste zusammenhängende, stets wachsende Sammlung rheinischer Kulturgeschichte im Internet” an, wie er selbst es beschreibt. Dieser Blog enthält inzwischen über 2000 Beiträge, auch von anderen Autoren.”


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