Kölner Dialog

“Köln’ü ilk ziyaret ettiğimde, bu son derece özel, özgürlükçü, harikulade kültür-sanat merkezindeki muazzam enerjinin dünyaca ünlü o görkemli katedralle, nehir aransındaki gerilimden kaynaklandığı gibi bir hisse kapılmıştım. “Ben varım,” diyordu Köln Katedrali. Ren Nehri yanıtlıyordu: “Şimdilik.”"

“Bei meinem Besuch in Köln befiel mich das Gefühl, dass die ungeheure Energie in diesem einmaligen Zentrum der Kunst und Kultur der Spannung zwischen dem weltberühmten prächtigen Dom und dem Fluss entspringt. “Hier bin ich”, verkündete der Kölner Dom. “Vorläufig”, erwiderte der Rhein.”

(Alper Canıgüz in seinem Vorwort zu Gerrit Wustmanns Gedichtband İstanblues, der Canıgüz zufolge aus rheinisch-bosporidischen Diskrepanzen und Überlagerungen sich nährt und soeben als zweisprachige Ausgabe bei Foo Prodüksiyon in Istanbul erschienen ist. Eine ausführliche Besprechung des Buchs läßt sich hier nachlesen.)


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