Aaremündung: Es verliert sich nichts

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Im Rauschen ein Flimmern die Spiegelung die Zeit das Ufer der Wind in den Ästen

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Marianne Büttikers Arbeiten zum Basler Rhein hatten wir bereits vorgestellt. Nun schickt sie uns, passend zum Übergang zwischen den Jahren, eine neu entstandene Text-Bild-Serie über die Aaremündung, oder besser gesagt: zum Zusammenfluß von Rhein und Aare. Denn die Aare gilt als der wasserreichere Fluß, in der Regel ein Indikator für den Vorrang bei der Namensgebung. Daß der Rhein hinter Koblenz AG weiterhin Rhein und nicht Aare heißt, kann als geschichtliche Fügung oder Willkür aufgefaßt werden und wird als Tatsache allgemein hingenommen. Marianne Büttiker spricht in diesem Zusammenhang lieber von “Begegnung”: ihre Beobachtungen gelten den poetischen Momenten des Ineinanderfließens beider Ströme. rheinsein freut sich, die unter dem Sammeltitel “Es verliert sich nichts” entstandenen Gouachen und Zeilen in einer kleinen Serie präsentieren zu dürfen.
Den Auftakt macht ein Blick von Felsenau auf Konstanz AG, die zugehörige Gouache ist betitelt: “Es verliert sich nicht”.


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Ein Kommentar zu “Aaremündung: Es verliert sich nichts”

  1. marianne büttiker » Blog Archive » 46/14-Für Rheinsein
    17. Mai 2015 um 09:32

    […] Die neu entstandene Text-Bild-Serie über die Aaremündung für Stan Lafleurs RHEINSEIN Nachzulesen und Einzusehen unter http://rheinsein.de/2014/12/30/aaremuendung-es-verliert-sich-nichts/ […]

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