Rheinkiesel (7)

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(Bilder: Heidi Starck)


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2 Kommentare zu “Rheinkiesel (7)”

  1. Ludwig Janssen
    5. November 2013 um 08:08

    Diese Reihe Rheinkiesel mag ich sehr. Nicht nur, weil sie Text und Bild in poetische Harmonie bringt wie z.B. Rheinkiesel 6, sondern auch, weil sie mich ein wenig an die alte Heimat erinnert. Die liegt auf einer Endmoräne der Saale-Eiszeit, die sich hier das weiche Flussbett des Rheins (da das unter dem strömenden Wasser des sehr breiten Flusses nicht gefroren war)zu einer natürlichen Barriere aufschob. Dort im Kies der Hügel, finden sich neben flintigen Maaseiern und quarzigen Rheinkieseln ab und an eben jene schwarzen, weiß gebänderten Steine wie auf den Fotos. Nur eben flach, sehr flach. Der Quarz ob dessen Härte weniger verwittert und daher leicht vorstehend. Jetzt, wo ich die Rheinkiesel dieses Weblogs betrachte, habe ich eine Ahnung, welch weiten Weg die hinter sich haben müssen. Sie scheinen aus den Flussabschnitten zu stammen, in denen der Rhein noch jugendlich und ungestüm daherkommt.

  2. Stan Lafleur
    6. November 2013 um 09:41

    Vielen Dank! Ich habe von Heidi Starck knapp 200 Rheinkiesel-Bilder als Fotodateien vorliegen, die ich intuitiv sortiere. Die zu sehenden Kiesel kommen mit hoher Sicherheit allesamt aus den Alpen, deren Teil sie vorstellen, selbst wenn sie aus dem Alpengebiet migrieren oder von z. B. Sammlern zwangsversetzt werden. Auf den vier Kieseln dieses Eintrags sehe ich Alpenwesen abgebildet wie sie in den dortigen Sagen auftauchen: Kraftsenn, Nachtvolk, Teufel, Irrwurzel. Die Serie wird fortgesetzt.

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