Monatsarchiv für April 2011

 
 

Rheingeier

Roland Bergère dürfen wir mit Fug und Recht als den Geier-Experten unter Europas Künstlern bezeichnen. Ähnlich wie rheinsein alles Rheinrelevante sammelt und archiviert, hortet Bergère in seinem bestiaire abrégé jegliche Informationen zu den liebenswerten Greifen. Sowohl Bergères als auch rheinseins Arbeitsstränge sind über lange Zeit angelegt, kreuzten dabei mehrfach ihre Wege und setzten inspirative Synergien frei: vor einigen Jahren z.B. beschäftigte uns die Frage, welche Bedeutung dem Geier (jenseits seiner Vorkommen in Zoos und als Flugschauobjekt) am Rhein noch zukommen könne. Bergère schickte uns daraufhin drei Skizzen, welche sich mit möglichen Evolutionsschritten für die in rheinischen Gefilden derzeit raren Landvögel auseinandersetzen:

rheingeier1_roland

Skizze 1 zeigt einen Schnorchelgeier, der sich in seinem neuen Element noch sichtlich unwohl fühlt (”Grillhähnchenhaltung”). Vermutlich hat ihn die Strömung überrascht, die sich von jenen, die in den Lüften herrschen, in wichtigen Punkten unterscheidet.

rheingeier2_roland

Skizze 2 zeigt einen deutlich ausgeklügelteren Plan, sich dem ungewohnten Element zu nähern. Der Luftschlauch soll das Überleben auch bei längeren Unterwassergängen garantieren, zur doppelten Sicherheit dient die Zugleine, welche den Vogel im Notfall in sein angestammtes Element zurückverfrachten soll.

rheingeier3_roland

Skizze 3 schließlich zeigt eine realistische Anpassungsweise unter Wasser. Der evolutionäre Rheingeier scheint das Verhalten einiger Schalentiere beobachtet und kopiert zu haben: der Rumpf bleibt der feindlichen Umgebung verborgen. Beine und Krallen dienen als Steuer und Anker.

Gorrh (13)

Gorrh, nach einer langwierigen Fase psychischen und fysischen Niedergangs etwas ausgefranst, flämmt das Mittelrheintal ab, verübt Brandrodung, rupft die Kraftwerke von Biblis und Mülheim-Kärlich aus ihren Verankerungen und löst in einem beiläufigen Arbeitsgang (als zünde er sich ne Fluppe an, als Nichtraucher!) die Kernschmelze aus, verharrt dann, nachhaltig zufriedengestellt, an einer Flußschlinge, bis das Gebiet wieder bewohnbar wird. Nicht auch nur ansatzweise erahnbare Zeiträume vergehen. Gorrh meditiert, während sich über ihm das Universum in weiterhin kaum ergründlicher Motivation dehnt, spannt und krampft. Dann aber, eines schönen Morgens: klettern nach und nach die Wilden aus den Wäldern, verlassen ihre unbeschreiblich neu- und fortevolvierte Pflanzenwelt und beginnen einen Kult um das einsame Wesen (sie nennen es „Große Kröte“), das schon immer dort am Ufer hockte. Gorrh, der lange keine Menschen mehr aushalten mußte und die Zwischenzeit zum Nachdenken reichlich genossen hatte, entschließt sich zur Gastfreundschaft, insbesondere gegenüber den Rheinschiffern auf ihren primitiven Plankenbooten, da diese ihn dauern. Gorrh hält Symposien mit enormem Zulauf. Spricht von den Dingen der Vorzeit, von Zyklik, Treu und Glauben. Serviert ein feines Tröpfchen dazu, welches die Geister der Wilden aus den Wäldern bis in den Weltraum erhebt. Natürlich schafft das Neider. Bald muß sich Gorrh vor dem Bischof von Trier für seine angeblichen Ausschweifungen verantworten, findet aber Gnade, als er im Empfangsbereich zerstreut Hut und Mantel an einem Sonnenstrahl aufhängt. Der Ruf seiner Wundertätigkeit weitet sich aus, es kursieren Gerüchte, d.h. Bestrebungen, denen zufolge Gorrh das Bischofsamt angetragen werden soll (was ihn entsetzt). Auf seinem Rückweg durch die Wälder (Gorrh pfeift, die Sorglosigkeit in Person, alte deutsche Schnulzen) wird er von wohltätig gesinnten Räubern überfallen, die ihn den Armen zum Fraß vorwerfen wollen. Gorrh disputiert, wiegelt ab, läßt die Schinderhanseln am Leben und ruft drei Heimathirsche herbei, die mittels Milchgaben und anschließender Selbstentleibung einen Butter- und Fleischberg schaffen, den die Politik jedoch kurz darauf seiner Bestimmung, die Armen zu speisen, entbindet. Gorrh weiß all das, nebst seiner persönlichen Lebenserfahrung hat er den gesamten Homer gelesen, es geht ihm darum, dem allgemeinen Hang zu Unverstand und Resignation immer wieder kleine Nadelstiche zu versetzen. Den Wein der Räuber verwandelt Gorrh in guten Wein, dergleichen Gesten mehr – kurzum das übliche Hastenichgesehn. Es sammeln sich Geschichten („wie Gorrh gegen die Strömung trieb“) und um diese Geschichten herum Agglomerationen. Doppelstädte mit Industrien entstehen längs des Stroms. Gorrh heilt, seiner angeborenen Überdrüssigkeit offenbar ledig, die Frauen der Mächtigen und verwaltet das Wetter. Diverse Ehrenämter erfüllen ihn mit dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, auch mit Stolz. Doch die Traurigkeit ist dem Tier nicht auszutreiben (wußte bereits der Physiologus). Nach einem langen Abend in der Schenke „Zum Kürassier“ verliert Gorrh völlig den Bezug zu seiner Umgebung. Er grubbert und drillbohrt sich ins Erdreich, Ziel unbekannt. So kommt die Große Kröte einem ganzen Zeitalter abhanden. (An der Stelle aber, an der Gorrh verschwand, pulsiert heute der Geysir von Andernach.)

Hugo war auch am Rheinfall

Nach der Loreley scheint, mit knappem Abstand, der Rheinfall das zweitbedichtenswerteste Fänomen des Stroms. In den folgenden Versen werden antike und shakespearsche Figuren, fast als hätten sie – was wir historisch ausschließen können – den Dichter in Form von an Tourismusständen feilgebotenen Plastikmonstern inspiriert, an den Schweizerrhein verlagert, vor bildungszierendes Schäumen, Brausen, Rauschen und Regenbiegen. Die schaurige Szenerie findet sich in Victor Hugos Dernière Gerbe:

Chute du Rhin

… Le Rhin tombe en hurlant
Dans le gouffre où l`écume, immense chaos blanc,
Tourne éternellement son effroyable roue;
Dans le puits inconnu que l`eau sombre secoue,
Tout bave et gronde; ainsi rugiraient des titans
Vautrés dans un abîme énorme, et combattants.
Cela frémit, cela hurle, cela blasphème.
On dirait Caliban colletant Polyphème.
On pressent, sous ce vaste et formidable bruit,
Toutes les profondeurs sinistres de la nuit.
Le fleuve à son tourment court avec épouvante.
L’âpre rondeur des eaux, glauque, aveugle et vivante,
Croule, et renaît toujours pour toujours se briser.
L`arc-en-ciel frissonnant brille et vient s`y poser;
Sur la courbe difforme il met sa courbe pure,
Et l`on croit voir Diane, au fond de l`ombre obscure,
Dressant dans ce fracas son front tranquille et fier,
Du bout de son arc vierge apaiser un enfer.

Erinnerung an Basel

Z`Basel an mym Rhii,
jo, dört möcht i sii!
Wäiht nit d`Luft so mild und lau,
und der Himmel isch so blau,
an mym liebe Rhii.

In der Münschterschuel
uf mym herte Stuehl
mag i zwor jetzt nüt meh ha;
d`Tööpli stöhn mer nümmen a
in der Basler Schuel.

Aber uf der Pfalz
alle Lüte gfallt`s.
O, wie wechsle Berg un Tal,
Land un Wasser überal,
vor der Basler Pfalz!

Uf dr braite Bruck,
fürsi hi und zruck,
nai, was siht me Heere stoh,
nai, was siht me Jumpfere goh,
uf dr Basler Bruck!

Ais isch nimme do,
wo isch`s ane choo?
`s Scholers Nase, wäje weh,
gitt der Bruck kai Schatte meh.
Wo bisch anechoo?

Wie ne freie Spatz
uf em Petersplatz
flieg i um, un`s wird mer wohl
wie im Buebe-Kamisol
uf em Petersplatz.

Uf dr grüene Schanz,
in dr Sunne Glanz,
wo n i Sinn un Auge ha,
lacht`s mi nit so lieblich a,
bis go Sante Hans.

`s Sailers Rädli springt;
loos, der Vogel singt!
Summervögeli, jung un froh,
ziehn de blaue Blueme noo.
alles singt un springt.

Un e bravi Frau
wohnt dört ussen au.
Gunn ich Gott e frohe Muet!
Nehm ich Gott in treui Huet,
liebi Basler Frau.

(Johann Peter Hebel. Der Text, um 1806 entstanden, kursiert in einigen leicht unterschiedlichen Dialektschreibweisen und Liedbearbeitungen.)

Till Eulenspiegel beehrt Köln

rheinseins Zuträge kommen aus den erstaunlichsten Richtungen. Heute z.B. bekamen wir Post aus Braunschweig, von der Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze (MDM). Der imperativ gestaltete Umschlag kündete: „Sofort öffnen! Erfahren Sie wie Till Eulenspiegel einem Kölner Wirt auf den Tisch schiss!“ Das wollten wir natürlich genauer wissen! So gingen wir, in bestem deutschen Untertanengeiste, der Sache umgehend auf den Grund und entnahmen der, wie sich alsbald herausstellte, nicht nur an uns, sondern an alle Kölner Bürgerinnen und Bürger gerichteten Flugschrift folgende Begebenheit:

„Als Eulenspiegel nach Köln in eine Herberge kam, drückte er sich dort zwei oder drei Tage herum, um sich nicht zu erkennen zu geben. In diesen Tagen merkte er, daß der Wirt ein Schalk war. Da dachte er: Wo der Wirt ein Schalk ist, da haben es die Gäste nicht gut, du solltest dir eine andere Herberge suchen. Am Abend merkte es der Wirt Eulenspiegel an, daß er eine andere Herberge suchte. Er wies den anderen Gästen ihre Betten an, nicht aber Eulenspiegel. Da sprach dieser: “Wie, Herr Wirt, ich bezahle meine Kost ebenso teuer wie die, denen Ihr ein Bett anweist, und ich soll hier auf der Bank schlafen?” Der Wirt sagte: “Siehe, da hast du ein paar Bettlaken!”, und ließ einen Furz. Und auf der Stelle ließ er noch einen und sprach: “Siehe, da hast du ein Kopfkissen!” Und zum dritten Male ließ er einen fahren, daß es stank, und sagte: “Siehe, da hast du ein ganzes Bett! Behilf dich bis morgen und lege sie mir auf einen Haufen, damit ich sie beieinander wiederfinde!” Eulenspiegel schwieg still und dachte: Sieh, das merkest du wohl: du mußt den Schalk mit einem Schalk bezahlen. Und er lag die Nacht auf der Bank.

Nun hatte der Wirt einen schönen Klapptisch. Die Flügel klappte Eulenspiegel auf, schiß auf den Tisch einen großen Haufen und klappte ihn wieder zu. Am Morgen stand er früh auf, ging vor des Wirtes Kammer und sprach: “Herr Wirt, ich danke Euch für die Nachtherberge.” Und damit ließ er einen großen Furz und sagte: “Seht, das sind die Federn von dem Bett. Das Kopfkissen, die Bettlaken und die Decken mit dem Bett habe ich zusammen auf einen Haufen gelegt.” Der Wirt sprach: “Herr Gast, das ist gut, ich will danach sehen, wenn ich aufstehe.” Eulenspiegel sagte: “Das tut! Schaut Euch um, Ihr werdet das schon finden!” Und damit ging er aus dem Haus.

Der Wirt sollte zu Mittag viele Gäste haben und sagte, die Gäste sollten auf dem hübschen Klapptisch essen. Als er nun den Tisch aufmachte, zog ihm ein böser Gestank in die Nase, er fand den Dreck und sprach: “Er gibt den Lohn nach den Werken, einen Furz hat er mit einem Scheißen bezahlt.”

Dann ließ der Wirt Eulenspiegel zurückholen, weil er ihn noch besser kennenlernen wollte. Eulenspiegel kam auch wieder, und er und der Wirt vertrugen sich in ihrer Schalkheit so, daß Eulenspiegel fortan ein gutes Bett bekam.“

Bleibt nur, der MDM für diese rare, dem drohenden Vergessen entrissene und überfallartig zugestellte rheinische Anekdote aus dem Lebensschatz des großen Till Eulenspiegel zu danken.

Radio-Interview

Heute gab es ein kurzes und recht kurzfristig anberaumtes Radio-Interview auf Kölncampus, dem beliebten Kölner Studentenradio, in dessen Literatursendung Seitenansicht. Bis wenige Minuten vor Sendebeginn war unklar, wovon genau das Interview handeln werde, weswegen wir auch keine Vorabankündigung eingestellt haben. Die Sendung präsentiert regelmäßig Kölner Autoren mit kurzen Werkschauen und Live-Lesungen. Moderator Christoph Ohrem stellte dann doch einige Fragen zu rheinsein und zum Zustandekommen unseres aktuellen rheinsein-Substrats Das Lachen der Hühner: ein durchaus charmant und professionell moderierter Parforceritt durch Werk- und Lebensgeschichte.

Massaker in Alphen an den Rijn

„Bij een schietpartij bij een winkelcentrum in Alphen aan den Rijn zijn zeker 7 doden gevallen. Vijftien personen zijn zwaargewond geraakt. De dader heeft zichzelf door het hoofd geschoten“, berichtet De Telegraaf am 09 April. Der Amoklauf in einem Einkaufszentrum wird von Augenzeugen umgehend getwittert und erreicht dadurch binnen Minuten das Augenmerk der Öffentlichkeit. Alphen liegt an der Mündung des kleinen Flußes Aar in den Oude Rijn, klärt Wikipedia auf, eine römische Siedlung, heute mit einer vor über hundert Jahren dorthin versetzten Kornmühle, einem Vogelpark, einem Archäologiepark und kleineren bis mittleren Industrien, Gewerbegeländen und seiner Vieh- und Milchwirtschaft – also durchaus denkbar als Prototyp des cleanen, holländischen Städtchens, als belebtes Architekturmodell: mit schnurgeraden zielführenden Straßen und säuberlich davon abgetrennten, beinahe ebenfalls straßenbreiten Fahrradwegen, geschmückt mit Kunstrasenflächen und Ostergrünpappeln entlang augenschmeichelnder Kanäle, ein weitläufiges Tischmodell, in dem zu Forschungszwecken über das Wesen der Gattung Miniaturmenschen in abgesteckten, zweckorientierten, rundumüberwachten Arealen typische Alltage hinter sich bringen: Arbeiten, Einkaufen, Schlafen. Von Grund auf sind die meisten der etwa tipp-kickmännchengroßen Probanden freundlich und bereit miteinander auszukommen. Doch ihre Charaktere sind vielfältiger und tiefer als die rosigen Gesichter unter dichten rotblonden Haarschöpfen ausdrücken. Selbst der normalste Alltag produziert wohlgemessene Gewinner, Verlierer, Mitläufer, Radikale. Deren jeweilige Prägung wird einerseits deutlich, etwa in äußeren Merkmalen wie Automarken, Ehejahren oder Anstecknadeln – andererseits zieht sie sich auch in Hinterköpfe zurück. „Het is onduidelijk wat zich precies in het winkelcentrum heeft afgespeeld. Ooggetuigen melden afzonderlijk van elkaar dat een man (de 24-jarige Tristan van der Vlis inwoner van Alphen aan den Rijn) met mogelijk een automatisch wapen om zich heen heeft geschoten.“ Das Modellstädtchen prosperiert vor sich hin. Doch eines gewöhnlichen Wochenendes geschieht nahezu unangekündigt eine gewaltige, gewalttätige Eruption mitten aus dem Undeutlichen. Als sei er aus den Asfaltflächen der Großparkplätze geboren, marschiert zwischen Waschmittelpaketen und Hinterglaskleintieren, in diffusem Licht, seine letzte Energie gebündelt, im Stile eines Infanteristen ein junger Mann auf die Pforten des Todes zu. Sie befinden sich mitten im Einkaufszentrum. Warum will er hier sterben? Weil ihm dies der Ort dünkt, an dem er die meisten Begleiter findet? Einige der potentiellen Begleiter twittern sich in höchster Not aus Tristans Todessog, indem es ihnen gelingt, in den Kanal zwischen realer und virtueller Welt zu flüchten. Ein letzter Schuß. Kleinere Geräusche übertönen die zu vermutende Stille. „De eigenaar van een dierenwinkel in het winkelcentrum vertelt aangeslagen (…) hoe hij verschillende dodelijke slachtoffers op de grond zag liggen. (…): „Ik zag de dader met een grote mitrailleur voorbij komen. Ik heb heel veel schoten gehoord.”" „Unvorstellbar.“ „Unbegreiflich.“ Das Alarmsystem hat versagt, das Miniaturmodell mitteleuropäischer menschlicher Verhaltensweisen verschwimmt unter den nun lebensgroß aufscheinenden blutverschmierten Körpern in ihrer fleischlichen Realität. Schock, Entsetzen und Trauer breiten sich aus. Die auf dem Reißbrett sich zwar nur völlig undeutlich abzeichnende, nach Murphys Gesetz jedoch unabwendbare Katastrofe ist in natura eingetreten. Die öffentliche Erkenntnis indes besteht in der Verweigerung derselben, geleitet von einer Art Höhenangst beim Blick in die eigenen Abgründe: „Ich kann nicht verstehen, was in einem solchen Menschen vorgehen muß.“

Loreley mit dem Kinde oder Angriff der 20-Meter-Frau

20meterlore

Nochmals aus dem “Mythos Rhein”-Katalog: eine in dieser Größe und Marienverwandtschaft selten gesehene (selten so gedeutete) Loreley.

Dat berühmte Nix

bratzlolle

Aus Marl erreichte uns zur aktuellen Loreleyserie eine Zuschrift mit angehängter “Volkskunst”. Wir präsentieren also Bratzenkarls Zeichnung samt Schlabberlyrik und hoffen auf weitere Leserzuschriften, um das klassisch romantische Loreleybild abzurunden bzw auf einen Stand zu hieven, der auch jüngeren und jüngsten Zeitläuften entspricht.

Loreley (6)

lore-nicole Sommer-Autogrammkarte (Vorderansicht) der Miss Loreley 1988/89. Sie unterschreibt bodenständig mit Loreley Nicole. Und wirkt auch nicht ganz wie vom Himmel gefallen, sondern eher wie mit dem Opel hochgefahren. Der Kamm dient als Staffage, die Frisur ist aus einer amerikanischen Fernsehserie und wird mit Drei Wetter Taft gehalten. Die Wintersession in Thermohose und -jacke  ist nicht mehr verfügbar.