Monatsarchiv für Januar 2011

 
 

Gorrh (12)

Gorrh vor Gericht, hofft auf mildernde Umstände, bedeutet der bekittelten Bagage: „hömma, isch öffne dat Fenntil mejner subfiskularen Rakeetendrüse un in zwanzisch Kilometer Umkreis findse für die Zukunnf vorwiejend Feuerzauber Texas.“ Vor Gericht, mein Gott, vor Gericht! Es war umständehalber möglich, dorthinzugelangen. Die Wesenlosen aus den seelischen Bedingungen hatten Gelder für neue Alptraumtunnel zusammengetangelt, hatten die Werkstoffe („du sachs mir sofott aus wat Zement besteht, zackzack, sonns wirsse zur Regierungsstatue umjemodelt“), besaßen das Wissen, das Fachwissen und die wissenschaftlichen Gutachten, kurzum: sie hatten die Zeugen im Sack. Gorrh trägt Gewerkschaftskäppi „Solidarität“ mit Nelkenbrei-Applikationen. Hebt zur Rede an („Gorrh, sie sind nicht gefragt!“), die kleinen Männchen auf der Pressebank schleudern Blitze aus ihren Kameras. Nervende Blitze. Gorrh: „ihr Waxfiguurn happ dat doch eh allet in Fotoschopp!“ (Sieht so aus, als könnt er heut erneut ausflippen, dann aber Gnade den Anwesenden.) Gorrh: „achja, wesweenggng ich hier bin… Es gäb da einiges zu regeln, was soooo (Gorrh macht ein bisher unbekanntes Fingerzeichen, Anm. d. Red.) einfach nicht mehr weitergehen kann. Also bitte.“ Das Publikum atemlos gespannt. Natürlich braucht Gorrh nichts anzudeuten, jeder im Saal und an den angeschlossenen Bildschirmen weiß, daß es in Gorrhs Macht stünde, die riesigen Stechmücken zu entfesseln, den gesamten Geldverkehr der Lächerlichkeit preiszugeben, die Autobahnen aufzurollen etc, sieben mal sieben Plagen, und das wäre nur eine Zahl, willkürlich aus einem willkürlichen Zahlensystem gegriffen, über das Gorrh unsagbar erhaben andere Systeme aus Zahlen oder auch Nichtzahlen stülpen könnte, um zu beweisen: nicht um Zahlen geht es, es geht um Plagen. Kleinere Gerangel mit Ellbogenchecks zwischen Anklägern und Verteidigern, Hitlergrüße und Kommunistenfäuste von der Richterbank: „Ohne ideologische Hintergründe ist jede Verhandlung zwecklos.“ Gorrhs Augen rotieren in ihren Höhlen, sowas wie Kassensturz rumpelt hinter seiner Stirn und zwischen den Ohren, es macht plinky-planky und schradderradatsch.
An dieser Stelle bitten wir den Leser einen Zeitsprung von rund einer halben Million Jahren zu vollziehen. Was glauben Sie, in welche Richtung sich unsere Zivilisation entwickelt hat? Auf der Erde ist nicht mehr allzuviel Bekanntes, aber es trägt unsere Wurzeln. Menschliche Bienen fliegen summend einher und stacheln sinnlos in die Lüfte. In der geografischen Mitte der Erde, in der Nähe von Kassel, ist ein kastenförmiger Wasserspeier zu entdecken. Der Wasserspeier trägt Gorrhs Gesichtszüge und erinnert daran, wie nach den sogenannten „Prozessen“ aus Gorrhs ungläubigem („ich faß es nich, ich faß es einfach nich!“) Sabber der Rhein entstand. Die Menschen und Bienen der Zukunft kennen nämlich unseren Rhein nicht. Sie haben ihren eigenen, der in der Nähe von Kassel verläuft und nach Gorrh benannt ist. Das ist die Wahrheit über die Zukunft: die Menschen haben, um ihren eigenen Charakter zu überleben, sich den Insekten assimiliert – genau wie Gorrh es ihnen vorgemacht hat; bzw (und wie rum man es betrachtet, ist in diesem Szenario völlig egal) haben die Insekten (wie Gorrh es ihnen vorgemacht hat) ein paar menschliche Züge angenommen, eine Art Mimikry um des Mimikry willen. Nun wollen Sie aber wissen, was unterdessen mit Gorrh geschehen ist. Oder lieber doch nicht? So oder so – die nächste Folge (Gorrh (13)) liefert Aufklärung.

Rhein vs Seine – ein Ratespiel mit Gewinnchance

Als unser Korrespondent Roland Bergère jüngst von seinem Vorhaben berichtete, einige Tage an der Seine zu verbringen, baten wir ihn um Vergleichsproben, die er zu unserer größten Freude sogleich auf digitalem Wege übermittelte. Allgemeine Flußdaten sind heuer mit wenigen Mausklicks in einschlägigen Online-Enzyklopädien abrufbar, der literarischen Vergleiche zwischen Rhein und Seine jedoch noch wenige (meist von Franzosen verfaßte), der fotografischen sind uns bis dato überhaupt keine bekannt und somit bietet Rheinsein womöglich den weltersten direkten Rheinseinetest – an dem wir unsere Leser teilhaben lassen wollen, indem wir ihn als Ratespiel präsentieren:

Welche der folgenden Bilder zeigen den Rhein, welche die Seine? Einfach die Bildnummern 1 bis 6 den passenden Flüssen zuordnen. Sie erkennen noch andere als die von uns vorgegebenen Vergleichsflüsse? Nur Mut und her mit den Namen! Unter den richtigen oder besten Antworten verlosen wir ein gebrauchtes Exemplar des Lorelei-Romans von Maurice Genevoix. (Der Preis ist Ihnen zu lausig? Dann machen Sie einfach um der Bestätigung Ihrer hervorragenden Flußintuition willen mit!) Et voilà:

1
welcherfluszists

2
welcherflieszthier

3
kesskesee

4
rheinseine

5
wasndasfuern

6
welchergoldflusz

A Jewish Family In A Small Valley Opposite St. Goar, Upon The Rhine

Genius of Raphael! if thy wings
Might bear thee to this glen,
With faithful memory left of things
To pencil dear and pen,
Thou would`st forego the neighbouring Rhine,
And all his majesty -
A studious forehead to incline
O`er this poor family.

The mother – her thou must have seen,
In spirit, ere she came
To dwell these rifted rocks between,
Or found on earth a name;
An image, too, of that sweet boy,
Thy inspirations give -
Of playfulness, and love, and joy,
Predestined here to live.

Downcast, or shooting glances far,
How beautiful his eyes,
That blend the nature of the star
With that of summer skies!
I speak as if of sense beguiled;
Uncounted months are gone,
Yet am I with the Jewish child,
That exquisite Saint John.

I see the dark-brown curls, the brow,
The smooth transparent skin,
Refined, as with intent to show
The holiness within;
The grace of parting infancy
By blushes yet untamed;
Age faithful to the mother`s knee,
Nor of her arms ashamed.

Two lovely sisters, still and sweet
As flowers, stand side by side;
Their soul-subduing looks might cheat
The Christian of his pride:
Such beauty hath the eternal poured
Upon them not forlorn,
Though of a lineage once abhorred,
Nor yet redeemed from scorn.

Mysterious safeguard, that, in spite
Of poverty and wrong,
Doth here preserve a living light,
From Hebrew fountains sprung;
That gives this ragged group to cast
Around the dell a gleam
Of Palestine, of glory past,
And proud Jerusalem!

(William Wordsworth)

Loreley reaktiviert?

Das hat die Loreley getan, durchzuckte es, wenn wir die Anzahl der Rückmeldungen, die wir gestern zum Schiffsunglück bei St. Goarshausen erhielten, hochrechnen, nebst der unseren noch erkleckliche Quenten weiterer rheinischer Hirnmasse. Das haben uns Brentano, Heine und Konsorten tief eingespeichert. Zwei Schiffer sind vermißt, zwei wurden lebend aus dem winterlichen Rhein gezogen. Eine Tragödie. Und der gekenterte schwefelsäurehaltige Tanker, „ein sehr gutes Zwei-Hüllen-Schiff“ wie es in der Presse heißt, muß noch über Tage und Wochen gesichert und geborgen werden. Die Loreley allerdings galt über viele Jahre als inaktiv, ein Interview in einer japanischen Zeitung von 2008, das uns aus leicht obskurer Quelle zugespielt wurde, konnten wir leider aus Budgetgründen bis heute weder verifizieren, noch übersetzen lassen. Die hiesigen Zeitungen vermeiden bisher allzu mystische Spekulationen zu den Ursachen des Unglücks. Doch läßt sich Martin Mauermann, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Bingen, von der Presse bereits wie folgt zitieren: “Der Fall ist abstrus. Das Radarbild hat keinen Zusammenstoß oder ein Auflaufen auf das Ufer gezeigt. Plötzlich war das Schiff einfach vom Radarschirm verschwunden. Das kann bedeuten, daß das Schiff sich einmal komplett unter Wasser gedreht haben muß.“ Und was sollte das wiederum bedeuten? (Falls Aufklärung folgt, geben wir sie an dieser Stelle bekannt.)

Appenzell (6)

Wir haben uns an dieser Stelle bereits mehrfach kurz mit dem berühmten Käsekanton Appenzell befaßt. Appenzell liegt eigentlich nicht direkt am Rhein. Sondern vom Rhein aus gesehen hinter den Bergkuppen. Wohl gibt es den einen und vielleicht auch anderen Abfluß klaren appenzellischen Bergwassers, der sich letztlich im Rhein einfindet. Insgesamt aber handelt es sich bei Appenzell um ein weitgehend rheinabgewandtes, leicht vertracktes und in sich geschlossenes System, das soviele kulturelle Eigenheiten aufweist, daß wir sie einfach nicht ignorieren können und Appenzell, auch gegen seinen Willen, kurzerhand unserem Sujet, den rheinischen Regionen zuschlagen. Die appenzellischen Besonderheiten fangen damit an, daß Appenzell eigentlich nicht Appenzell heißt, sondern „die beiden Appenzell“: eines rechtgläubig (Innerrhoden, s. Foto), das andre reformiert (Ausserrhoden). Anders als in den babylonischen Welten moderner Urbanität scheint uns eine solche glaubensgerichtete Aufteilung in einer Bergregion von maßgeblicher Bedeutung für den Alltag – wir konnten diese einigermaßen billige Vermutung allerdings bisher nicht in der Praxis untersuchen und freuen uns über geflissentlichen Aufklärungsbeistand aufmerksamer Leser.

appenzeller_3

Fakt ist: jedesmal, wenn wir vom Rheintal aus das Felsbollwerk betrachten, hinter dem sich Appenzell verbirgt, fragen wir uns, was wohl gerade dort oben abgeht. Es ist von archaischen Morden die Rede, motiviert durch Hexerei. Ebenso von einer saftigen Freitodrate. Von großen Ansammlungen approbationsloser Heiler, denen Appenzell als behütendes Stammland gilt. Von Himmels-, Berg- und Erdstrahlen in hoher Konzentration. Vom Käsen, viel vom Käsen. Von seit Jahrtausenden betriebenen Fingertänzen. Insgesamt von vordergründig naiven Ausdrucksweisen, hinter denen sich vielfältige Belastungen offenbaren. Immer wieder gerne fällt im Zusammenhang mit Appenzell die Bemerkung, daß dessen männliche Bevölkerung sich am längsten von allen helvetischen Stämmen gegen das Frauenwahlrecht gestemmt habe. Die Appenzeller Sportart ist Schwingen, eine Variante des Ringkampfs: um im Schwingen zu bestehen, muß man mindestens zwei Meter lang sein und auch zwei Meter breit. Am besten zusätzlich noch zwei Meter tief. Frauen sind nicht zugelassen. Auch nicht beim Silvesterchlausen. Bei diesem Brauchtum sind zwar Frauenkostüme zu erblicken, die auch erwähnten Schwingermindestmaßen (ca acht Kubikmeter) sich annähern: in den Kostümen aber steckt ausschließlich Mannsvolk. Die Kostüme scheiden sich in Schöne, Schö-Wüeschte und Wüeschte. In jedem Dorf zieht eine Chlausentruppe von Hof zu Hof, um ein gutes neues Jahr zu wünschen. Das übrigens auch nach dem alten julianischen Kalender, am heutigen 13. Januar. Die Beglückwunschungen gehen nach festen (Kuhschellen-)Ritualen vonstatten, dabei kommt es zu einem harmonischen wellenähnlichen Gejodel, Zauern genannt. Wer das noch nicht kennt: auf Youtube gibt’s ein paar Videos, ein ganz besonderes unter Stichwort: „Silvesterkläuse im Ochsen Schönengrund“ (Wirtshausszene mit zauernden Nadelbäumen).

Außenseiter-Rheingedicht

Rhein? echt? Ich kann das nicht verstehen!!
Rhein oder Rhaus? Es ist doch alles am ende
Wurst

(Der Dreizeiler stammt von Bratzenkarl, der (oder die) ihn freundlicherweise Rheinsein zur Verfügung gestellt hat. Bratzenkarl gilt als noch wenig abgeschöpfte/r Vertreter/in edelherb-radikaler Durchdiewanddichtung.)

Die Kölner Bastei

Bastei-in-den-60ern

Die Kölner Bastei in den 1960ern, als die Stadt noch gänzlich schwarz/weiß/grau zu liegen kam. Das von Wilhelm Riphahn in den 1920ern im, wie es heißt, expressionistischen Stil erbaute Rondell, das im Zweiten Weltkrieg von den Nazis als Zeitmaschine getestet worden sein soll, steht auf dem Gemäuer der mittelalterlichen Festungsanlagen, angeblich an der Stelle des Wachturms der alten Hafeneinfahrt. Die Bastei dient heute als hochpreisige Eventgastronomie mit Ausblick auf Dom, Altstadt und das am jenseitigen Ufer dümpelnde Polen. Stadt, Fluß und Umgebung haben in den letzten Jahrzehnten zwar an Farblichkeit zugenommen, der Farbpegel zeigt seit dem vergangenen Jahrzehnt jedoch wieder deutlich nach unten. Das Kölner Standesamt bietet in der Bastei unterdessen unverdrossen offizielles Rheinheiraten an. (Bild: Lothar Mittler)

Köln von der Bastei gesehen

Es schlägt der Leuchtturm durch die Nacht
Seine unermüdlichen Strahlen.
Es schleichen Schiffe überwacht,
Die lassen sich bezahlen.

Wie Perlenreihen und Geschmeid
Lichtern die Ufer am Rheine.
Ein Mädchen weint ihr Herzeleid
Am Kai auf steile Steine.

Sie trägt ein helles Wiesenkleid
Und steht sonst ganz im Dunkel.
Das Wasser spiegelt kein Herzeleid,
Es spiegelt nur Gefunkel.

Ich rufe schmatzend den Ober herbei.
Er will mich nicht verstehen.
Ich wünsche: Es möchte sich die Bastei
Jetzt karussellartig drehen.

(Joachim Ringelnatz, 1932)

Vom Zitat zur Bestandsaufnahme

Das heute eingegangene Rheinzitat (s. letzter Eintrag) verleitete uns, sofort nachzuschauen wie es in Köln um den Rhein (und somit um Köln) steht. Anders als auf den Winter („Was sind das für weiße Substanzen, die aus dem Himmel niedersinken?“ (Schlagzeile im Kölner Stadt-Anzeiger vor wenigen Wochen)), scheint die Stadt auf den Wasseranstieg gut vorbereitet. Während die abgetauten Wege vor Fäkalien, sonstigem Dreck, Frostlöchern und Granulatadern strotzen, plankt der hochwassernde Strom an sorgfältig errichtete mobile Schutzwände. Das Hochwasser gibt dem Fluß etwas Urstromhaftes zurück. Unterm niedrigen Stand der nachmittäglichen Wintersonne fliehen des vielbesungenen Rheins teilgerippte nichtfarbene Oberflächen, drängen ineinander und speien sich wieder aus, teils das Himmelsblau und den 60erjahremintgrünen Anstrich der Zoobrücke – und was sich sonst noch so im Wasser spiegelt – kauend/verdauend. Das Eilen der Fluten wirkt nicht selbstgenügsam wie sonst, sondern vermittelt den Anschein einer zielgerichteten Flucht, als befürchte der Fluß, seine eigenen Wassermassen könnten am Ende so sehr in die Breite schlagen, daß er sich in ein stehendes Gewässer verwandle. Die Bastei-Statue (nochn Nepomuk?): nun freischwebend überm Wasser wie eine Gallionsfigur bei voller Fahrt. Mit Ringelnatz die Wunschvorstellung, die Bastei möge sich karussellartig drehen, in die Unendlichkeit kreiseln und uns mitnehmen.
Weiter auf dem Fahrrad durch eine graue, fast russisch anmutende Provinzstadt: wäre Köln Berlin, hätten wir in Mauenheim wenigstens den ein oder andern Dichternachbarn, der sich den „Ehrenfelder Chic“ nicht mehr würde leisten können oder mögen. Das Belgische Viertel entspräche dem Neuschwabenland Prenzlauer Berg. Das wunderbare A Lagosta hätte (als erste und einzige Attraktion Mauenheims) nicht dichtmachen müssen, sondern wäre eine für die Medien aufspürenswerte „authentische“ Intellektuellenklause. Die sensationellen Bierpreise und gratis bis günstig gereichten Durchfütterhäppchen (bolinhos de bacalhau) gelangten zu Weltruhm. Es kämen nicht nur zu den sporadisch stattfindenden Fußballweltmeisterschaften Reisebusse voller Angolaner (um Josés Schweinsohrensalat zu verkosten), sondern hippe Jungakademiker mit verrückten Brillen überschwemmten das staubige Veedel, um das art of living der neudeutschen Armut zu checken. „Rotten Cologne“ wär bei sich selbst angekommen, könnte sich innert fuffzig Jahren häuten und zu neuer Blüte aufsteigen. Sogar die Winter würden kreativ empfangen. Aber das alles ist nicht der Fall. Verhalten lächeln stattdessen schwerbemützte junge Mütter hinter winterharten Kinderwagen und hoffen, die allgemeine Trostlosigkeit möge nicht in den Karneval hineinwachsen. Präzisere Vorstellungen zur Zukunft der Stadt sind auch aus der Mitte ihrer Führung kaum zu vernehmen. Eine stille Hoffnung setzen manche auf den Rhein: Köln brauche das Meer, um sich geistig und wirtschaftlich zu regenerieren.

Rheinzitat (6)

“Endlich isser mal breit!”
(Unbekannter Passant am heutigen Montag, anläßlich des Hochwasser führenden Stroms, laut vernehmlich an der Düsseldorfer Treppe kommentierend; abgelauscht und Rheinsein übermittelt von Costa “Quanta” Costa. – Viel zu selten, nebenbei bemerkt, wird der Unbekannte Passant bis dato in Schriftgut und Marmor gewürdigt.)