Sargansparallaxe

Sarganser Danksagungen nach oben und unten, sowie nach ganz oben und bis ziemlich immer, zu finden in Schloß Sargans, das sich selbst übers Rhein- wie übers Seeztal (das auch das Rheintal hätte werden können) erhebt:

„Als man Zelt sehszehen Hundert Jar / Darzuo funff sehs, und funzig war / Hatt Josue Heinrich genampt / von Zug, regiert Sarganser Landt / In dem die gantze Eidsgnoschafft / Mitt krieg und unruow war behafft / Ihm hatt Gott geben Dapferkeit / Daß er mit kluoger bscheidenheit / Sargans durch wachen, fruow und spatt / Vor aller unruw gschirmet hatt / Darumb Sargans wie sich geburt / In Ewigkeit Im danckhen wurt“

„Wem Gott woll will, kan nit mißlingen / Das gspür ich wol in meinen dingen / Als Vatterland in Gröster gfor / Ich schlechter Landtvogt alhie war / Doch hatt Mir Gott die gnad und sägen / Und braw Unterthanen geben / Das Sargans Bleibt in Fridtsamkeit / Das Gott sig gedanckt in Ewigkeit“


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